Arbeit als Personal Trainerin in Zeiten von Corona

Die Arbeit einer Personal Trainerin in Zeiten des Corona-Virus

Natürlich liegt mir die Gesundheit meiner Klienten am Herzen. Also habe auch ich mir Gedanken gemacht, wie ich sie und mich selbst im Personal Training möglichst vor dem Corona-Virus schützen kann.

Ein Unterschied zwischen einem Training im Fitnessstudio und einem Personal Training ist nun einmal, dass der Kontakt zwischen Trainierendem und Trainer enger ist. Schließlich führen wir Personal Trainer vor, leiten individuell an und korrigieren direkt am Mann oder an der Frau. Dass es dabei in der Regel zu einem gewissen Körperkontakt kommt, ist völlig normal.

Aufgrund dessen beachte ich folgende Regeln und Maßnahmen bei der Arbeit mit meinen Kundinnen und Kunden:

  • Ich gebe selten die Hand und derzeit gar nicht.
  • Sollte ich mal niesen oder husten müssen, so tue ich das selbstverständlich in die Armbeuge und/oder benutze ein Wegwerf-Taschentuch.
  • Nach dem Kundentermin wasche ich mir gründlich die Hände oder benutze ein mindestens 60-prozentiges Desinfektionsmittel, das ich immer bei mir habe.
  • Ich reinige und desinfizieren meine Trainingsgeräte nach jedem Kundentraining.

Für mich sind diese Dinge absolut Standard und gelten nicht erst in letzter Zeit. Gerade bei der Arbeit mit Menschen ist es wichtig, seine Klienten und sich selbst durch entsprechende Maßnahmen vor Grippe, Erkältungen oder anderen Krankheiten zu schützen. Ich persönlich muss nichts an meinem Verhalten ändern. Hygiene und Schutz vor Infektionen sind ein oberstes Gebot bei meiner Arbeit – das war so vor Ausbruch des Corona-Virus und wird immer so bleiben.

Foto: Tai’s Captures on Unsplash

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